§ 11 Mitgliederversammlung

(1)
Eine ordentliche Mitgliederversammlung, in der Regel während einer klinischen oder wissenschaftlichen Tagung, findet einmal im Jahr statt. Die Mitgliederversammlung wird nach der im Vereinsrecht üblichen Geschäftsordnung abgehalten.

(2)
Eine auĂźerordentliche Mitgliederversammlung muss einberufen werden, wenn die Interessen der Gesellschaft dies erfordern oder wenn dies ein Drittel aller Mitglieder schriftlich unter Angabe der GrĂĽnde verlangt.

(3)
Die Mitgliederversammlung beschließt insbesondere über a) die Wahl des (der) Präsidenten/in und anderer Mitglieder des Präsidiums b) die Wahl des Beirates c) die Bestellung von Forschungs- und Arbeitsausschüssen d) die Wahl der Mitglieder der Kassenprüfungskommission e) die Entlastung des Präsidiums nach Ablauf einer Wahlperiode f) die Mitgliederbeiträge g) die Änderung der Satzung h) die Auflösung der Satzung.

(4)
Ein Vorstandsmitglied beruft die Mitgliederversammlung schriftlich unter Angabe der Tagesordnung und unter Einhaltung einer Frist von mindestens zwei Wochen ein. Die Einladung zur Mitgliederversammlung kann auf elektronischem Weg erfolgen. Anträge auf Änderung der Satzung sind in der Einladung im Wortlaut mitzuteilen. Die Tagesordnung ist um weitere Punkte zu ergänzen, wenn dies in der Mitgliederversammlung beantragt wird und ein Viertel der stimmberechtigten Mitglieder den Antrag unterstützen.

(5)
Der (die) Präsident/in führt in der Mitgliederversammlung den Vorsitz. Im Falle seiner/ihrer Verhinderung wird entsprechend nach § 9 verfahren.